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LACUS VELINUS |
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Die
Austcocknung des lacus Velinus, dank des Wasserfalles von Marmore, hat das gesamte Ökosystem
des Zone modifiziert. Vom antiken See sind nür einige Restsee in den
fleicheren Zonen verblieben. Der Piediluco-See, der größte
dieser Seen, der Ventina-See, der Lungo See und der Ripasottile See. |
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Das
Ökosystem der Lungo See und der Ripasottile See stellt ein Beispicl der
noch erhaltenen AppeninnenFeuchtzone dar, die dank des Naturschutzgebietes
der Seen Lungo und Ropasottile (1985) nutzbar gemacht wurde. Das
Gebiet, das cime Fläche von 3.278 Hektac umfasst, präsentiert sich wie
ein Labyrinth aus Wasserläufen, Kanälen, Sümpfen und zweitrangiern
Wasserspiegeln (sogenannte Sumpfböden) und ist im Osten von den
Reatini-Bergen und im Westen von den Sabini-Bergen begrenzt. Die
Vogelfauna, die im Naturschutzgebiet lebt, ist ein außergewöhnliches
Motiv von naturalistischcm Interesse. Nördlich
des Piediluco-Sees liegt der Flusspark
des Neratals - Parco
Fluviale della Valnerina, eine
weite Zone, die dem Lauf des Neraflusses folgt und von Ferentillo bis
zum Wasserfall reicht. Nicht weit vom Piediluco See entfernt, an den Füssen der Reatini-Berge, innerhalb des Naturschutzgebietes der Seen Lungo und Ripasottile, befindet sich die Wasserquelle Sorgente di Santa Susanna, die 5.000 Liter pro Sekunde auswirft und eine der größten Quellen Europas ist. Daraus entstehen der Santa Susanna Fluss und der Santa Susanna Kanal; der erste stürzt in den Ripasottile-See und der zweite in den Velino. In den klaren Gewässern schwimmen Flussforellen und Regenbogenforellen, hauptsächlich aber Stichlinge, seltene Süßwasserfische. In der Nähe der Ouelle befindet sich ein angenehmer Aufenthaltpunkt für die Besucher, von dem aus man in den botanischen Garten gelangt und einige Fußwanderwege bis zur alten Mühle nehmen kann. |
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